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DRADIO - DEUTSCHLANDFUNK KULTUR/1124: Woche vom 22.07. bis 28.07.2019


Rundfunkprogramm Deutschlandfunk Kultur – 30. Woche vom 22.07. bis 28.07.2019


Montag, 22. Juli 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Lakonisch Elegant. Das Magazin (55 Min.)


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Klassik
Moderation: Ulrike Klobes

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a.
Von Menschen und Zügen – Reisen mit der Bahn

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Winfried Haunerland, München
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Jazz


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Popkulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Tonart (115 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30-15:35 Musiktipps

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:33 Kulturnachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Politik und Soziales (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Polen Undercover
Über die Sichtbarkeit polnischer Migranten in Deutschland
Von Johanna Rubinroth


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 In Concert (87 Min.)
13. Jazzdor Strasbourg-Berlin
Kesselhaus Berlin
Aufzeichnungen vom 06.06.2019
House of Echo
(Deutschlandpremiere)
Enzo Carniel, Klavier
Marc Antoine Perrio, Gitarre
Simon Tailleu, Kontrabass
Ariel Tessier, Schlagzeug

Extradiversion
(Uraufführung)
Anna-Lena Schnabel, Saxofon
Florian Weber, Klavier
Joachim Florent, Kontrabass
Edward Perraud, Schlagzeug

Jean-Marc Foltz Quartet "Wild Beats"
(Deutschlandpremiere)
Jean-Marc Foltz, Klarinette
Philippe Mouratoglou, Gitarre
Sébastien Boisseau, Kontrabass
Christophe Marguet, Schlagzeug
Moderation: Matthias Wegner


21:30 Einstand (30 Min.)
Alma!
Die neue CD der Deutschen Streicherphilharmonie
Vorgestellt von Elisabeth Hahn

Melancholie, Trauer und Sentimentalität, aber auch sprühende Lebensfreude, Hoffnung und Liebe. Die Deutsche Streicherphilharmonie unternimmt auf ihrer neuen CD 'Alma!' eine musikalische Reise durch die Welt der menschlichen Gefühle. Im Zentrum steht dabei das Adagietto aus Gustav Mahlers 5. Sinfonie. Den Titel 'Alma!' kann man als Anspielung auf seine Frau Alma Mahler sehen, aber auch als "Sinnbild für Herz und Verstand, Geist und Seele, Geduld und Energie". Neben Mahlers beliebtem langsamen Satz spielt die Deutsche Streicherphilharmonie unter der Leitung von Wolfgang Hentrich auch die Streicherserenade op. 6 von Josef Suk, das Konzert für Streichorchester von Grazyna Bacewicz, die Enigma-Variationen von Edward Elgar und das Auftragswerk 'Vivid' der israelisch-deutschen Komponistin Shir-Ran Yinon. In dem Spitzenensemble der deutschen Musikschulen spielen Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 20 Jahren mit. Die aktuelle CD ist in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur entstanden.


22:00 Nachrichten (3 Min.)


22:03 Kriminalhörspiel (57 Min.)
MARSEILLE & MAFIA
Total Khéops (2/2)
Nach dem Roman von Jean-Claude Izzo
Übersetzung und Bearbeitung: Harald Brandt
Regie: Ulrich Gerhardt
Mit: Hans Peter Hallwachs, Hilmar Eichhorn, Verena von Behr, Anna Thalbach, Klaus Piontek, Jürgen Elbers, Aykut Kayacik, Walid Issa, Guntram Brattia, Zokaifar Alireza, Oliver Bögel, Wolfgang Michael, Nadja Engel, Dagmar Sitte, Ingolf Gorges, Jeanette Spassowa, Erwin Schastok, Vijeh Farzad
Ton: Bernd Friebel
Produktion: DeutschlandRadio Berlin 1997
Länge: 53'40
(Wdh. v. 22.09.1997)

Wer ist Schuld am Tod von Manu und Ugo? Inspektor Fabio Montale geht dem Schicksal seiner Jugendfreunde nach und sticht dabei in ein Wespennest: Die Camorra ist in Alarmbereitschaft.

Nachdem Ugo den Mafiaboss erschossen hat, wird er von der Antikriminalitätsbrigade des Kommissars Auck gestellt und 'hingerichtet'. Die offizielle Darstellung lautet: Notwehr. Obwohl dieser Fall nicht in seinen Kompetenzbereich gehört, beginnt Inspektor Fabio Montale zu recherchieren. Ugo wollte den Tod ihres gemeinsamen Jugendfreundes Manou rächen. Wer ist für die Eliminierung der beiden verantwortlich? Schon bald erfährt er: Das Marseiller Milieu befindet sich im Umbruch. Zwei konkurrierende Camorrafamilien und Elemente des rechtsradikalen Front National versuchen, die Situation für sich zu nutzen.

Jean-Claude Izzo, geboren 1945 in Marseille, arbeitete zunächst für verschiedene Zeitschriften in Marseille und Paris. Nachdem er die Zeitschrift Viva aus politischen Gründen verließ, widmete er sich der Kriminalliteratur. Seine gesellschaftskritischen Romane stehen in der Tradition des französischen Néo-Polar. Mit den Krimis der Marseille-Trilogie gelang Izzo der Durchbruch. 2001 wurden alle drei Werke für das französische Fernsehen verfilmt. Ein Jahr später entstand der französische Kinofilm "Total Khéops".

Am 26. Januar 2000 starb Izzo in Marseille. Erst nach seinem Tod wurde er auch in Deutschland einer größeren Leserschaft bekannt, als "Chourmo" 2001 den Deutschen Krimipreis erhielt.

Ulrich Gerhardt, 1934 in Berlin geboren, arbeitet seit über 50 Jahren für das Radio. Er war Hausregisseur im RIAS, Hörspielchef des SFB und Mitbegründer der Kunstkopfstereophonie. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der er im Jahr 2016 sein Archiv übergeben hat. Lebt in Berlin. Sein Werk umfasst über 200 Inszenierungen und Literaturbearbeitungen und wurde mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem Karl-Sczuka-Preis, dem Hörspielpreis der Akademie der Künste, mit der Auszeichnung als Hörspiel des Monats und als Hörspiel des Jahres. Für die Vertonung von Jean-Claude Izzos Marseille-Trilogie hat Ulrich Gerhardt Original-Töne verwendet, die 1997 beim Wahlkampf von Le Pen in Marseille aufgenommen wurden. Zuletzt produzierte Deutschlandfunk Kultur 2017"Im Topf ein Coq au vin", Ulrich Gerhardts dritte Originalton-Collage über den Restaurantkritiker Wolfgang Siebeck.


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Dienstag, 23. Juli 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Neue Musik (55 Min.)
Amerikanische Geschichte (n)
Der Komponist Robert Ashley (1930-2014)
Von Thomas Groetz
(Wdh. v. 30.12.2014)

Ashleys Video-Opern berichten in steriler Inszenierung vom Alltag, verweisen aber auf historische und transzendente Erfahrungen.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Jazz
Moderation: Manuela Krause

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a.
Von Menschen und Zügen – Reisen mit der Bahn

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Winfried Haunerland, München
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:40-11:43 Chor der Woche

11:45-11:50 Rubrik: Klassik


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Popkulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Tonart (115 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30-15:35 Musiktipps

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:33 Kulturnachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt (55 Min.)
Magazin
Moderation: Martin Mair
Voraussichtliche Themen:
E-Scooter und E-Bikes – wer verdient im öffentlichen Raum?
Parks und Parkplätze – wem gehört der öffentliche Raum?

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Piräus – Wem nützt der freie Handel?
Von Caspar Dohmen
(Wdh. v. 16.04.2018)


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Young Euro Classic
Konzerthaus Berlin
Aufzeichnung vom 20.07.2019

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie g-Moll KV 183

Johann Sebastian Bach
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll BWV 1052
ca. 21.00 Konzertpause
Das Jugendorchester Tatarstans im Porträt
Von Ulrike Klobes

Farid Yarullin
Ballettmusik zu "Schurale" (Auszüge)

Rodion Shchedrin
"Carmen-Suite" nach Georges Bizet für Streicherorchester und Schlaginstrumente
Alexandra Dovgan, Klavier
International Tatarstan Youth Orchestra (Russland)
Leitung: Mikhail Mosenkov


22:00 Nachrichten (3 Min.)


22:03 Feature (57 Min.)
Virtual Reality statt Anästhesie
Von Ulrich Land
Regie: Giuseppe Maio Mit: Marina Galic und dem Autor
Ton: Christian Alpen
Produktion: NDR / WDR 2018
Länge: 51'01

Virtual Reality will erwachsen werden. Der Autor ersetzt die Betäubungsspritze beim Zahnarzt durch eine VR-Brille. Er begleitet einen virtuellen Anatomiekurs und eine Simulationstherapie gegen Höhenangst.

Der Autor auf dem Zahnarztstuhl, ausgestattet mit einer VR-Brille. Sie soll als Ersatz für die Betäubungsspritze funktionieren. Derzeit ist die Virtual-Reality-Technologie auf dem Sprung vom reinen Unterhaltungsmedium in die Nutzbarkeit für Medizin, Wissenschaft und Ausbildung. Und für die Werbewirtschaft. Kann man etwa seine Empathie und Beziehungsfähigkeit steigern? Wird man sich komplexe Lernstoffe besser aneignen können, wenn man sie sich virtuell-real vor Augen führt? Kann man mit der Rundum-Brille seine Höhenangst überwinden?

Ulrich Land, geboren 1956 in Köln, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie. Seit 1987 schreibt er Erzählungen, Romane, Reportagen, Essays, Theaterstücke und Lyrik. Schwerpunkt seines Schaffens sind Formate für das Radio. Über 40 Hörspiele und mehr als 60 Radiofeatures hat er verfasst. Außerdem ist er Dozent für Creative Writing in wie er sich auf Capri ergeht" (2005), "Ins Gras gebissen" (2006), "Vernagelt" (2008), "Rheinsberger Restlaufzeit" (2011) und "Häuserkampf" (2015). Sein Roman "Krätze eiskalt" erschien 2018. Der Autor lebt in Freiburg.


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Mittwoch, 24. Juli 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Chormusik (55 Min.)
Singen wie die Profis
Durch die Saison mit dem Patenchor des RIAS Kammerchors
Von Ulrike Klobes

anschließend:
Startup der Chorszene
Die Deutsche Chorjugend
Von Haino Rindler

00:55-00:58 Chor der Woche

Jedes Jahr übernimmt der RIAS Kammerchor die Patenschaft für einen Schulchor aus Berlin oder Umgebung. Ein Schuljahr lang heißt es dann: von den Profis lernen. In gegenseitigen Probenbesuchen, einer Chorfahrt und in gemeinsamen Konzerten. Für die Saison 2018/19 Jahr wurde der 'Chor 1' des Vicco-von-Bülow-Gymnasiums als Patenchor ausgewählt, einer musikbetonten Schule aus dem brandenburgischen Falkensee. Seit fünfeinhalb Jahren gibt es diesen Chor. Er hat schon einige Erfolge feiern können, etwa mit der Teilnahme am 'Deutschen Chorwettbewerb' im vergangenen Jahr. Ende Mai ist die Patenschaft mit einem großen Konzert der beiden Chöre zu Ende gegangen. Wie haben die Schülerinnen und Schüler diese Zeit erlebt und was haben sie von den Sängerinnen und Sängern des RIAS Kammerchors lernen können? Ulrike Klobes hat den Patenchor ein Schuljahr lang begleitet.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Americana
Moderation: Jutta Petermann

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a.
Von Menschen und Zügen – Reisen mit der Bahn

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Winfried Haunerland, München
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Folk


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Popkulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Tonart (115 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30-15:35 Musiktipps

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:33 Kulturnachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Kultur und Geschichte (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Das Gropius-Prinzip
Wie ein Architekt das Markenzeichen Bauhaus erfand
Von Adolf Stock
(Wdh. v. 14.05.2008)


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (87 Min.)
Mozartfest Würzburg
Kaisersaal der Residenz
Aufzeichnung vom 06.06.2019
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie g-Moll KV 183

Johann Nepomuk Hummel
Fantasia für Viola und Orchester op. 94

Franz Schubert
Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
Nils Mönkemeyer, Viola
La Stagione Frankfurt
Leitung: Michael Schneider


21:30 Alte Musik (30 Min.)
Alte Musik / Ernste Musik / Musik / Kultur
Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur
Marco Ceccato, Violoncello
Gli Incogniti


22:00 Nachrichten (3 Min.)


22:03 Hörspiel (57 Min.)
Das Traumkissen
Von Yukio Mishima nach der klassischen Vorlage des Nô-Theaters "Das Traumkissen"
Übersetzung: Gerda von Uslar
Bearbeitung: Donald Keene, Otto Heinrich Kühner
Regie: Carl Nagel
Mit: Hildegard Grethe, Pinkas Braun, Dagmar Altrichter, Karin Behrmann, Christa Weitendorf, Heidemarie Theobald, Helmuth Gmelin, Walter Bäumer, Kurt Strehlen, Wolfgang Engels, Erich Keddy, Ernst Rottluff
Komposition: Klaus Blum
Ton: Rolf Mittag
Produktion: RB 1958
Länge: 41'24

Ein junger Mann auf einem magischen Kissen. Im Traum durchlebt er das Leben eines Kaisers.

Anschließend:
Frankreichs Kaffee
Von Raymond Queneau
Lesung mit Götz Schulte
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2006
Länge: 14'50

"Immer wenn es ein bisschen gefährlich wurde, habe ich den betreffenden Mann gebeten, auf dem Kissen zu schlafen. Und wenn er dann die Augen wieder aufschlug, erschien ihm die ganze Welt sinnlos und er hatte keinen Blick mehr für mich." Ein junger Mann besucht eine alte Bekannte, die ein magisches Kissen besitzen soll. Während seine Gastgeberin das Essen anrichtet, durchlebt er im Traum das Leben eines Kaisers.

Mishima Yukio (1925-1970) war ein berühmter japanischer Schriftsteller. Er schrieb Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Tagebücher, Drehbücher, Essays und Pamphlete. Im Alter von 24 Jahren erschien sein vielbeachteter autobiografischer Roman "Geständnis einer Maske", in dem er seine Homosexualität thematisierte. 1968 gründete Mishima Yukio mit Gleichgesinnten die kaisertreue Miliz Tatenokai. Nach einem missglückten Staatsstreich beging Mishima Yukio rituellen Suizid.


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Donnerstag, 25. Juli 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Neue Musik (55 Min.)
Vor 20 Jahren
Musikalische Strategien für eine Musik des 21. Jahrhunderts
Dieter Schnebel im Gespräch mit Carolin Naujocks
Werke von
Leos Janácek
Iwan Wyschnegradsky
John Cage
Dieter Schnebel
Giacinto Scelsi
Hans Wüthrich
Olivier Messiaen


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Rock
Moderation: Mathias Mauersberger

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a.
Von Menschen und Zügen – Reisen mit der Bahn

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Winfried Haunerland, München
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Weltmusik


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Popkulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Tonart (115 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30-15:35 Musiktipps

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:33 Kulturnachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft (55 Min.)
Magazin
Moderation: Martin Mair
Voraussichtliche Themen:
Professor Zufall – Schwächen der evidenzbasierten medizinischen Forschung
Selbstfindungstripp in den Schweizer Alpen – mit Drogen auf dem Weg zum eigenen Ich

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Einsamkeit – Was geschieht, wenn das soziale Netz reißt?
Die Erforschung eines lange vernachlässigten Gefühls
Von Susanne Billig und Petra Geist
(Wdh. v. 21.07.2016)

Immer mehr Menschen fühlen sich einsam. Woran liegt das? Und was sagen Psychologen und Soziologen über die Folgen der Vereinsamung?


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Young Euro Classic
Konzerthaus Berlin
Aufzeichnung vom 21.07.2019
Peter Tschaikowsky
Fantasie-Ouvertüre zu "Romeo und Julia"

Manuel de Falla
"El amor brujo", Ballettsuite

Caonex Peguero-Camilo
"Punta Cana" (Uraufführung)

Antonín Dvorák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 ("Aus der neuen Welt")

Orquesta Sinfónica Nacional Juvenil (Dominikanische Republik)
Leitung: Alberto Rincón


22:00 Nachrichten (3 Min.)


22:03 Freispiel (57 Min.)
Kurzstrecke 88
Feature, Hörspiel, Klangkunst
Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
Produktion: Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2019
Länge: 56'30
(Ursendung)

Hörkunst aus der Freien Szene. Heute unter anderem mit einem Feature über den Fahrstuhl als Realitätstransformator.

Eine Million Stockwerke in fünf Tagen
Von Miri Pelzmann

Das Haus
Von John Sauter

Wal
Von Antonia Beeskow, Marie Mayer und Bianca Belchambers
Außerdem: Neues aus der Wurfsendung mit Julia Tieke


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Freitag, 26. Juli 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Klangkunst (55 Min.)
Sound Art / Hörspiel / CrossOver / Kultur
Kunstausstellung Biennale di Venezia
con-tribute (3/3)
Musik aus dem Rahmenprogramm des Deutschen Pavillons
Von Tisha Mukarji und Elnaz Seyedi
Produktion: Institut für Auslandsbeziehungen / Deutschlandfunk Kultur 2019
Länge: ca. 54'30
(Ursendung)

Zwei komplementäre Positionen der Neuen Musik: Tisha Mukarji erzeugt schwebende Klänge aus dem Innenklavier, Elnaz Seyedi setzt auf scharfe Kontraste.

Für den Deutschen Pavillon bei der 58. Internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zwei davon bewegen sich im Feld der zeitgenössischen Komposition: Tisha Mukarji und Elnaz Seyedi.

Die Künstlerin und Komponistin Tisha Mukarji ist eine der profiliertesten Inside-Pianistinnen der zeitgenössischen Musikszene. Nach dem Studium unternahm sie eine längere Reise durch Europa und den Nahen Osten, wo sie unterschiedlichste Stile und künstlerische Sprachen erkundete. Ihr Stil ist von einer tiefen Kenntnis des Instruments geprägt, vom Sinn für Timing und Raum und Stille.

Von ihrem Informatikstudium beeinflusst, komponiert Elnaz Seyedi Kammermusik zwischen Strenge und Zartheit. Inspiriert von Literatur, Architektur und bildender Kunst, erforscht Seyedis Arbeit die Vorstellungen v on Subjektivität, Erinnerung und Distanz und hinterfragt den individuellen Blick auf die Realität. Zurzeit ist sie Composer in Residence an der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt am Main.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Weltmusik
Moderation: Wolfgang Meyering

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a.
Von Menschen und Zügen – Reisen mit der Bahn

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Winfried Haunerland, München
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:45 Alltag anders
Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07:50-07:58 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:20-08:26 Neue Krimis

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Unsere roc-Ensembles


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Popkulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Tonart (115 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

15:30-15:35 Musiktipps

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:33 Kulturnachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (55 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Wortwechsel (55 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat" (25 Min.)


19:30 Zeitfragen. Literatur (30 Min.)
"Lasst also Amerika seine Schriftsteller würdigen und schätzen"
Zum 200. Geburtstag von Herman Melville
Von Thomas David

Herman Melville ist nicht nur im eigenen Werk unsterblich: Bei seinem Tod im September 1891 von der literarischen Öffentlichkeit vergessen, lebt er seit seiner literarischen Wiederauferstehung in den 1920er-Jahren auch in den Romanen und Erzählungen späterer Schriftstellergenerationen fort. Melvilles 'Moby Dick' gilt längst als Inbegriff der 'Great American Novel', an der sich von William Faulkner und John Dos Passos bis hin zu Philip Roth, Cormac McCarthy und Klassikern der Postmoderne wie Thomas Pynchon immer neue Autoren messen. Thomas David sucht Melville nicht nur in 'Arrowhead', dem abgelegenen Haus in Pittsfield, Massachusetts, in dem Melville seinen berühmtesten Roman schrieb. Er folgt den Spuren des am 1. August 1819 in New York geborenen Schriftstellers auch durch die Werke von internationalen Autoren wie Jean Gino, Anna Mitgutsch, Wilhelm Genazino oder László Krasznahorkai und spricht unter anderen mit Jonathan Lethem, Rachel Kushner und Katja Lange-Müller über Melville und seinen Einfluss auf ihr eigenes Werk.


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Kuhmo Kammermusikfestival
Kunstzentrum Kuhmo (Finnland)
Aufzeichnung vom 20.07.2019
Erik Satie
"Je te veux, valse"

Arnold Schönberg
Auszüge aus den "Brettl-Liedern"

Erik Satie
Gymnopédies Nr 1-3

Kurt Weill
"Mackie Messer" (aus der "Dreigroschenoper")

Francis Poulenc
Capriccio für zwei Klaviere nach "Le Bal masqué"
Elégie
"L'embarquement pour Cythère"

Benjamin Britten
Auszüge aus "Cabaret Songs"

Mac Davis
"Moon Love" (Adaption des 2. Satzes von Peter Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5)

Konstantin Bogino, Klavier
Natacha Kudritskaya, Klavier
Sophie Klussmann, Sopran
Paavali Jumppanen, Klavier
Valeria Resjan, Klavier
Niall Chorell, Tenor
Bålder Quartett
Teemu Kauppinen, Kontrabass
Roope Gröndahl, Klavier


22:00 Nachrichten (3 Min.)


22:03 Musikfeuilleton (57 Min.)
Ein Italiener in New York
Die späten Jahre von Mozarts Librettisten Lorenzo Da Ponte
Von Lydia Rilling
(Wdh. v. 07.12.2014)

Vier Bände mit Memoiren hat Lorenzo Da Ponte veröffentlicht. Dennoch ist kaum bekannt, dass der Librettist der drei späten Mozart-Opern 'Le nozze di Figaro', 'Don Giovanni' und 'Così fan tutte' nach seiner Zeit in Wien noch 33 Jahre in New York verbracht hat und dort auch starb. Der einst gefeierte Librettist schlug sich in der Neuen Welt zunächst als Gewürzhändler durch, arbeitete als Professor für Italienische Literatur und war einer der Mitbegründer der späteren Metropolitan Opera.

Lydia Rilling hat in New York nach Spuren von Lorenzo Da Ponte gesucht.


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Samstag, 27. Juli 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Lange Nacht (175 Min.)
"Oh Bartleby! Oh Menschheit!"
Die Lange Nacht über den amerikanischen Schriftsteller Herman Melville
Von Manfred Bauschulte
Regie: Stefan Hilsbecher
(Wdh. v. 03./04.06.2017)

01:00-01:05 Nachrichten

02:00-02:05 Nachrichten

Herman Melvilles Figuren von 'Bartleby' über 'Benito Cereno' zu 'Billy Budd' haben heute ihren festen Platz in der Weltliteratur. Kaum bekannt ist dagegen, dass ihr Autor, als er 1891 starb, vergessen war. Seine Zeitgenossen hielten schon sein bekanntestes Werk 'Moby Dick oder Der Wal' (1851) für schlicht unlesbar. Die Laufbahn Melvilles, der als junger Matrose auf Kriegs- und Walfangschiffen diente und Abenteuerromane über das Leben auf See schrieb, war nach dem Misserfolg von 'Moby Dick' beendet, bevor sie richtig beginnen konnte. Für den Rest seines Lebens arbeitete er als Zollinspektor im Hafen von New York. Aus leidgeprüften Erfahrungen schöpfte er die Motive und Stoffe für seine vieldeutigen Romane und rätselhaften Erzählungen. Eine 'Lange Nacht' auf den Spuren dieses ungewöhnlichen Lebens – durch die Südsee, durch Europa und den Orient.


03:00 Nachrichten (5 Min.)


03:05 Tonart (115 Min.)
Filmmusik
Moderation: Vincent Neumann

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Aus den Archiven (55 Min.)
Pinsel und Schnorchel
Kabarettistische Reihe mit Erich Kestin und Friedrich Steig
RIAS Berlin 1952, 1954, 1957
Vorgestellt von Michael Groth

In fiktiven Kneipengesprächen zweier DDR-Funktionäre geht es u.a. um den Handel mit der Sowjetunion, die Feiern aus Anlass der Oktoberrevolution und um Familienplanung.


06:00 Nachrichten (5 Min.)


06:05 Studio 9 (175 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a.
Von Menschen und Zügen – Reisen mit der Bahn

06:20-06:23 Wort zum Tage
Winfried Haunerland, München
Katholische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

06:40-06:45 Aus den Feuilletons

07:00-07:05 Nachrichten

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (115 Min.)
Live mit Hörern
0 08 00 22 54 22 54
gespraech@deutschlandfunkkultur.de
Facebook und Twitter

10:00-10:05 Nachrichten


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Lesart (55 Min.)
Das politische Buch


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Breitband (55 Min.)
Medien und digitale Kultur


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Rang 1 (25 Min.)
Das Theatermagazin


14:30 Vollbild (90 Min.)
Das Filmmagazin

15:00-15:05 Nachrichten


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 Echtzeit (55 Min.)
Das Magazin für Lebensart


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


17:30 Tacheles (30 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Feature (55 Min.)
Wirklichkeit im Radio
Unser Vater der du bist in der Hölle
Das Ende von Jonestown
Von James Reston Jr.
Deutsche Adaption: Sibylle Tamin
Regie: Waclaw Stawny
Mit: Roland Schäfer, Christian Brückner, Ulrich Kuhlmann, Hansi Jochmann, Melanie Hagege, Vincent Gressieker, Heinz Rabe, Eva-Maria Werth, Vera Kluth, Uwe Müller, Andreas Thieck
Ton: Erdmann Müller
Produktion: NPR Washington / SFB 1988
Länge: 57'47

Am 18. November 1978 starben in Guyana 913 Männer, Frauen und Kinder durch Massenselbstmord. 600 Tonbandkassetten bezeugen, wie Sektenoberhaupt Jim Jones seine Jünger, die "Jones-People", in den Abgrund führte.

Am 18. November 1978 starben in Guyana 913 Männer, Frauen und Kinder durch Massenselbstmord. Jim Jones, Oberhaupt der Sekte der 'Jones People', hatte seine Anhänger in die Utopie einer nicht-rassistischen und nach strikter Gleichheit lebenden Kommunität verführt. Aber aus der Herde Gottes wurde eine Herde Gefangener. Das FBI fand in Guyana 600 Tonbandkassetten mit 900 Stunden Material. National Public Radio Washington gelang es nach langem Bemühen, das Material freizubekommen. Die US-Produktion wurde 1983 mit dem Prix Italia ausgezeichnet.

James Reston jr., geboren 1941 in New York, studierte Philosophie und lebt in Chevy Chase, Maryland. Bekannt ist er vor allem als Journalist und Autor von über 20 Büchern und Theaterstücken. Er war einer der Rechercheure von David Frost für die legendären Watergate-Interviews mit Richard Nixon (1977). Sein Buch "The Conviction of Richard Nixon" ist auch die Grundlage für das Theaterstück und den Hollywoodfilm "Frost/Nixon" von Peter Morgan.

Sibylle Tamin, geboren 1949, studierte Theaterwissenschaft und an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sie ist Autorin für Fernsehen und Hörfunk und schrieb jahrelang als Essayistin und Rezensentin bei der FAZ. Zahlreiche Radiostücke: "Jagdszenen aus Unterfranken – Der Fall Eschenau" (BR/WDR/Dlf 2008), "Aus der Mitte der Gesellschaft. Der Fall Eislingen – Psychologie eines Verbrechens" (DKultur/BR 2011), "Schnee" (DKultur 2011), "Der Fall Arnold" (NDR 2013).


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Oper (175 Min.)
Rossini in Wildbad
Live aus der Trinkhalle Bad Wildbad

Gioachino Rossini
"Matilde di Shabran, o sia Bellazza e cuor di ferro" (Mathilde von Shabran oder Schönheit und Herz von Eisen)
Melodramma giocoso in zwei Akten
Libretto: Jacopo Ferretti
(Neuedition der Urfassung von Florian Bauer)

Matilde – Sara Blanch, Sopran
Corradino – Michele Angelini, Tenor
Isidoro – Giulio Mastrototaro, Bariton
Aliprando – Emanuel Franco, Bass
Eduardo – Victoria Yarovaya, Mezzosopran
Ginardo – Ricardo Seguel Iturra, Bass
Contessa – Diletta Scandiuzzi, Mezzosopran
Raimondo – Shi Zong, Bass
Górecki Chamber Choir
Passionart Orchestra
Leitung: José Miguel Perez-Sierra

In dieser Komödie – seiner letzten für Italien – hat Rossini ein Feuerwerk musikalischer Formen und Ideen gezündet. Dieses brillante und dramaturgisch interessante Dramma giocoso hat die gleiche Gattungsbezeichnung wie Mozarts 'Don Giovanni' und auch hier darf man rätseln, ob die Hauptfigur Corradino, der Frauen- und Poetenhasser, eine eher lächerliche oder eine tragische Figur ist. Matilde wird ihn heilen. Für diese anspruchsvolle und groß besetzte Oper hat das Festival in Wildbad mit Alisdair Kent, Sara Blanch, Victoria Yarovaya, Julio Mastrototaro, Emmanuel Franco eine ideale Besetzung. Gespielt wird die Oper in einer eigens erstellten Neuedition in der Fassung der römischen Uraufführung von 1821. Stefania Bonfadelli, in zahlreichen Rossini-Rollen auf der Bühne umjubelt, hat eine vielversprechende Regiekarriere begonnen. Es dirigiert José Miguel Pérez-Sierra.


22:00 Die besondere Aufnahme (60 Min.)
Sequenza
Die Geigerin Franziska Hölscher
Werke von
Heinrich Ignaz Franz Biber
Salvatore Sciarrino
Luciano Berio
Robert Schumann
Franziska Hölscher, Violine
Severin von Eckardstein, Klavier
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage
Live aus Bautzen
Moderation: Vladimir Balzer

*

Sonntag, 28. Juli 2019


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Stunde 1 Labor (55 Min.)


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Diskurs (55 Min.)


02:00 Nachrichten (5 Min.)


02:05 Tonart (115 Min.)
Chansons und Balladen
Moderation: Jörg Adamczak

03:00-03:05 Nachrichten


04:00 Nachrichten (5 Min.)


04:05 Tonart (170 Min.)
Clublounge
Moderation: Christoph Reimann

05:00-05:05 Nachrichten

06:00-06:05 Nachrichten


06:55 Wort zum Tage (5 Min.)
Vedanta-Gesellschaft


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 Feiertag (25 Min.)
Die Welt hochwerfen
Hilde Domin zum 110. Geburtstag
Von Pfarrer Günter Ruddat, Bochum
Evangelische Kirche


07:30 Kakadu für Frühaufsteher (30 Min.)
Erzählung
Heute bin ich wild und böse
Gedichte von Jutta Richter, Hans Adolf Halbey, Angela Sommer-Bodenburg und Manfred Mai
Ab 7 Jahre
Von Karin Hahn
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011
Moderation: Tim Wiese

Kinder stellen Gedichte vor, in denen sie auch einmal wild und böse sind.

"Ich will dich heut nicht sehen und sag dir ins Gesicht: Ich will dich heut nicht sehen. Ich mag dich heute nicht." Waren Kindergedichte früher eher lieblich und nett, so dürfen heute Kinder in Gedichten auch einmal ihre dunklen Seiten ausleben. Wie in dem Gedicht von Bernhard Lins, 'Ich will dich heut nicht sehen', haben auch andere Autoren wie Jutta Richter, Hans Adolf Halbey, Angela Sommer-Bodenburg oder Manfred Mai Verse geschrieben, in denen Kinder wild und böse sind.

Karin Hahn hat die interessantesten dieser Gedichte zusammengesucht und mit Kindern darüber gesprochen.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 Kakadu (55 Min.)
Kinderhörspiel
Der kleine dicke Ritter (4/4)
Von Robert Bolt
Übersetzung aus dem Englischen von Marianne de Barde
Ab 6 Jahre
Regie: Walter Wippersberg
Mit Sunnyi Melles, Michael Habeck, Rolf Boysen, Karl Lieffen, Reinhard Glemnitz, Horst Sachtleben, Tobias Lelle u.a.
Produktion: BR / WDR / DeutschlandRadio Berlin 1996
Moderation: Tim Wiese

Der Herzog entsendet den kleinen, dicken Ritter Sir Oblong-Fitz-Oblong auf die Insel Bolligru, um den dort ungerecht herrschenden Baron Bolligru in die Schranken zu weisen. Mit der Unterstützung der Dorfbewohner und der Tiere schafft es Ritter Oblong, den Baron zu besiegen.

Baron Bolligru und sein Freund Ritter Schwarzherz fangen eine Botschaft ab, die für Sir Oblong-Fitz-Oblong bestimmt ist. Der Besuch von Sir Juniper Berry, einem Abgesandten des Herzogs, wird angekündigt. Um zu verhindern, dass der kleine dicke Ritter dem Besucher von den Schandtaten des Barons und Ritters Schwarzherz berichtet, muss er unschädlich gemacht werden. Das, so meinen die beiden Schurken, ist mal wieder ein Fall für den Drachen. Der Baron Boligru schickt Oblong-Fitz-Oblong zum Zeitpunkt des Besuches des Herzogs in die Drachenhöhle und den Drachen zur gleichen Zeit zur Kirchenruine, wo ein vergifteter Hammel wartet, da der Drache Bolligru lästig geworden ist. Doch Drachen haben sehr feine Nasen, und so muss der kleine dicke Ritter den Baron vor seinem eigenen Komplizen retten.


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Kakadu (25 Min.)
Magazin
Moderation: Tim Wiese
08 00 22 54 22 54


09:30 Sonntagmorgen (90 Min.)
Das Rätselmagazin
Moderation: Olga Hochweis
sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

10:00-10:05 Nachrichten

10:30-10:58 Sonntagsrätsel
Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Deutschlandrundfahrt (54 Min.)
Freizeit und Reise / Unterhaltung / Gespräch / Regionale Information
Spaziergänge mit Prominenten
Olaf Kosert unterwegs mit dem Philosophen und Autor Richard David Precht in Berlin

Der Philosoph Richard David Precht polarisiert. So, wie distinguierte Freunde philharmonischer Konzerte sich bei den Schunkelpartys à la Rieu verschnupft abwenden, wurde Richard David Precht von etablierten Kollegen herablassend als 'Bürgerphilosoph' bezeichnet. Wie bei der Musik hat auch bei der Philosophie beides seine Berechtigung. Precht äußert sich zu ethischen Fragen der Medizin, zur Sterbehilfe, zur Digitalisierung, zu sozialer Verantwortung oder zum Tierschutz. Seine Bücher erreichen dabei ein breites Publikum. Mit einem philosophischen Sachbuch viereinhalb Jahre auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste zu bleiben, ist Rekord.

Precht wurde in Solingen geboren. Der Vater Industriedesigner, die Mutter engagiert beim Kinderhilfswerk Terre des Hommes. Fünf Kinder lebten im Haus der Familie, drei eigene und zwei adoptierte vietnamesische Kinder, die vor dem Vietnamkrieg geflüchtet waren. Nach dem Abitur studierte Precht in Köln. Heute ist er ein Tausendsassa. Er moderiert Fernseh-und Hörfunksendungen, schreibt Romane und Sachbücher und ist Honorarprofessor in Lüneburg und Berlin.

Olaf Kosert begleitet den Philosophen Richard David Precht in Berlin.


11:59 Freiheitsglocke (1 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


12:30 Die Reportage (30 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Sein und Streit (55 Min.)
Das Philosophiemagazin


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Religionen (55 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Interpretationen (115 Min.)
Durchbruch eines Genies
Die Kantate "Gott ist mein König" von Johann Sebastian Bach
Gast: Michael Maul, Intendant des Leipziger Bachfestes
Moderation: Claus Fischer

16:00-16:05 Nachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


17:30 Nachspiel (60 Min.)
Das Sportmagazin

18:00-18:05 Nachrichten

18:05-18:30 Nachspiel. Feature
Gut Holz
Kegeln in Deutschland
Von Eduard Hoffmann
(Wdh. v. 11.03.2018)


18:30 Hörspiel (90 Min.)
Kleines Welttheater
Episodenhörspiel mit Musik
Von Edwin Ortmann
Autorengespräche und Bearbeitung: Christine Nagel
Regie: Christine Nagel
Mit: Marleen Lohse, Astrid Meyerfeldt, Max von Pufendorf und Edwin Ortmann
Komposition: Peter Ehwald, gespielt von den Female Athletes
Ton: Thomas Monnerjahn
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: 53'18
(Wdh. v. 01.04.2018)

Episoden und Alltagsbeobachtungen, aus über 40 Jahren im Notizbuch "Kleines Welttheater" niedergeschrieben, verbinden sich musikalisch mit einem Autorenspaziergang.

Apollo Amerika
Hörtext VI
Von Ferdinand Kriwet
Produktion: SWF / BR / WDR 1969
Länge: 25'11

Ausgerüstet mit Tonband und Kamera reiste Ferdinand Kriwet 1969 in die USA und mietete sich in einem New Yorker Hotelzimmer ein, um dem Spektakel nächstmöglich zu kommen: der Landung der Apollo 11 auf dem Mond.

Seine Beobachtungen sind das Material, Grundlage für Episoden, Erzählungen, Hörspiele, mal dokumentarisch, mal überbordend fantasievoll. Die Episoden, die Edwin Ortmann aus dem Konvolut von derzeit 18.000 Seiten herausgefischt hat, notiert seit 1980, fügen sich zu einem Kaleidoskop: "Du siehst dahinter die Welt, aber immer ist es eine andere." Szenen und Monologe werden musikalisch durchkreuzt und mit einem Autorenspaziergangsgespräch montiert.

Edwin Ortmann, geboren 1941 in München, Autor und Übersetzer, schreibt Essays, Romane, Hörspiele, Kurzgeschichten. Bislang entstanden an die 20 Hörspiele: "Die Clowns, die Liebe, der Tod" (SWR 2000), "Soledades – Ein Leuchtturmkonzert" (DLR Berlin/NDR 2001), "Die ersehnte Umarmung – Lorca, Dalí, Buñuel" (NDR/DLR Berlin 2001), "Der letzte Leuchtturmwärter" (SWR/DLR Berlin 2003). Edwin Ortmann ist ein Vielreisender, er lebte in Frankreich, Griechenland, Spanien, Mexiko und Thailand. Jetzt lebt er wieder in seiner Heimatstadt München.

Apollo 11, die Landung von zwei Astronauten auf dem Mond, beherrschte 1969 die Medien. Auch Ferdinand Kriwet reiste in die USA: Ausgerüstet mit Tonband und Kamera, mietete er sich in einem New Yorker Hotelzimmer ein, umgeben von acht Fernsehgeräten. Aus dem aufgenommenen Klangteppich von Radio- und FS-Übertragungen hatte Kriwet Charakteristisches herausgeschnitten und neu montiert.

Ferdinand Kriwet (1942-2018) war ein deutscher Hörspielautor und Künstler. Sein Werk umfasst Malerei, Plastik, Musik, Texte, Poesie und Mixedmedia.


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Young Euro Classic
Konzerthaus Berlin
Aufzeichnung vom 24.07.2019
Carl Maria von Weber
Ouvertüre zu "Der Freischütz"

Sergej Rachmaninow
Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18
Füsun Köksal
"Silent Echoes" (Uraufführung)

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Gökhan Aybulus, Klavier
Nationale Jugendphilharmonie der Türkei
Leitung: Cem Mansur


22:00 Nachrichten (3 Min.)


22:03 Literatur (57 Min.)
Der Augenmensch
Porträt des niederländischen Schriftstellers Cees Nooteboom
Von Lore Kleinert und Mechthild Müser
Produktion: RB 2018

Wenn Cees Nooteboom mal nicht in der Welt herumreist, lebt er abwechselnd an – gleich drei Orten.

Er ist ein Reisender, ein neugieriger Nomade, unterwegs in der Welt zwischen Tradition und Moderne, in Städten, die noch nicht im Heute angekommen scheinen, in Kulturen, auf die er sich lesend vorbereitet hat und die vor Ort völlig Unverhofftes bieten. Cees Nooteboom sammelt Länder und Landschaften, Begegnungen mit Menschen, und seine Eindrücke bringt er in vielfältigen Formen zu Papier: als Gedichte, Reiseberichte, Briefe und Erzählungen und als Romane, vielfach preisgekrönt. Die Reisen des Umtriebigen sind kaum weniger geworden, und wenn er mal nicht reist, lebt er abwechselnd auf Menorca, im Allgäu und in Amsterdam. In den Niederlanden haben Lore Kleinert und Mechthild Müser ihn und seine Frau, die Fotografin Simone Sassen, besucht und mit ihnen gesprochen über den Verlust der Kindheit und das Gewicht der Erinnerung, über Bilder und Bücher, die Unruhe des Reisens und den Wert der Freundschaft.


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage
 

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

*


Quelle:
Deutschlandfunk Kultur – Programminformationen
30. Woche – 22.07. bis 28.07.2019
Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin
Hörerservice:
Telefon 01803/37 23 46
Telefax 01803/37 23 47
E-Mail: hoererservice@dradio.de
Interent: www.dradio.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 12. Juli 2019

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