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BEGEGNUNG/2250: Berlin - "Oral History" mit Zeitzeugen der Behindertenpolitik, Kleisthaus 22.05.


Gemeinsame Veranstaltung der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und des bifos e.V., Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter

Montag, 22. Mai, 14 bis 18 Uhr im Kleisthaus, Berlin

Oral History (erzählte Geschichte) - Selbstbestimmung und die Kunst des Erinnerns


Seit Ende 2014 hat das Zeitzeugenprojekt des bifos e.V. in Kooperation mit dem Verein Gedächtnis der Nation e.V. sowie der Bundeszentrale für Politische Bildung 50 audio- und 18 audiovisuelle Zeitzeugeninterviews erstellt. Darin werden die Lebenswege politisch aktiver Menschen mit Behinderungen aufgezeichnet, die zentralen behindertenpolitischen Meilensteine zwischen 1960 und 2016 aufgegriffen und die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung als politischer Akteur reflektiert. Weitere Informationen zum bifos-Zeitzeugenprojekt finden Sie unter: http://zeitzeugen-projekt.de

In der festen Überzeugung, dass eine lebendige Erinnerungskultur für den Mehr-Generationen-Prozess des inklusiven Umbaus unserer Gesellschaft unerlässlich ist, möchten wir anhand von Ausschnitten aus den Zeitzeugeninterviews, Best-Practice-Beispielen und Podiumsgesprächen gemeinsam mit Ihnen über Oral History, Selbstbestimmung und die Bedeutung von Zeitzeugengesprächen für die kulturelle Teilhabe diskutieren.

Termin: Montag, 22. Mai 2017 Uhrzeit: 14:00 - 18:00 Uhr Ort: Kleisthaus Berlin (Mauerstr. 53, 10117 Berlin-Mitte)

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Quelle:
Herausgeber: Beauftragte der Bundesregierung
für die Belange behinderter Menschen
Internet: www.behindertenbeauftragte.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 20. Mai 2017

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