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STANDPUNKT/313: Jesus - Jude und Mann (Bibel und Kirche)


Bibel und Kirche 3/2008 - Organ der Katholischen Bibelwerke
in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Jesus - Jude und Mann
Eine neue Sicht auf kaum bestreitbare Tatsachen

Von Daniel Kosch


Dass Jesus ein Jude männlichen Geschlechts war, lässt sich historisch nicht bestreiten. Aber eine neue Sicht auf das Judentum zur Zeit Jesu und sein Jude-Sein hat auch weitreichende Folgen für die Wahrnehmung seiner "männlichen Identität".

Männer sind verschieden, ganz wie richtige Menschen.
(Dorothee Wilhelm[1]).


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Im Horizont christlicher Theologie ist die Rede von Jesus nie voraussetzungs- und folgenlos. Der Kolosserbrief spricht von ihm als "Bild des unsichtbaren Gottes" (Kol 1,15). Das Johannesevangelium legt ihm das Wort in den Mund: "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen" (Joh 14,9). Und das christologische Bekenntnis der alten Kirche spricht von ihm als "wahrer Gott und wahrer Mensch".

Es ist demzufolge alles andere als gleichgültig, worauf sich das Augenmerk richtet, wenn gefragt wird: "Wer ist dieser Jesus?" Zeigt sich seine Gottebenbildlichkeit in seiner Botschaft und Praxis? In seiner Solidarität mit den Armen und Leidenden? In seiner Vollmacht Wunder zu tun? In seiner Freiheit gegenüber Konventionen? In seiner Lebenshingabe und seinem Tod am Kreuz?

Es ist nicht unwesentlich, ob wir die "Transparenz" Jesu auf Gott hin an seiner Identität, an seinem Vertrauen auf Gott, an seinem Sohnesbewusstsein, an seiner Verwurzelung in der Geschichte Gottes mit Israel oder an seinem Mannsein festmachen bzw. welches Gewicht wir diesen unterschiedlichen Identitätsmerkmalen geben.

Es macht einen Unterschied, ob Jesus als einsamer Held oder als Offenbarung beziehungshafter Macht dargestellt wird. Und ebenso, ob von ihm ausschließlich als "Sohn Gottes" die Rede ist, oder ob auch jene Traditionen aufgenommen werden, die Jesus mit der Gestalt der "göttlichen Weisheit" identifizieren und damit einem weiblichen Gottesbild Raum geben. Es hat Auswirkungen, ob wir im Zusammenhang mit der Jesusbewegung primär die "zwölf Apostel" in den Blick nehmen, oder sie als "Nachfolgegemeinschaft von Gleichgestellten" bzw. als "Freundeskreis" verstehen.

All diese Jesusbilder und Christologien lenken die Aufmerksamkeit auf Dimensionen des Lebens und Wirkens bzw. der Identität Jesu und verfolgen damit auch bestimmte Interessen. Jedes Jesusbild - und bemühe es sich noch so um Treue zum biblischen Zeugnis und um historische Genauigkeit - sagt nicht nur etwas über Jesus aus, sondern ebenso viel über die Zeit, in der es entstand, über die Person, die es entwarf und über die Gruppe, zu der sie gehören möchte. Das gilt auch für die Fragen nach der männlichen und nach der jüdischen Identität Jesu.

Dbwohl es auf den ersten Blick den Anschein hat, als lägen die Identifikationen Jesu als "Mann" und als "Jude" auf der gleichen Ebene, weil es sich um historisch kaum bestreitbare "Tatsachen" handelt, werden auf den zweiten Blick weitreichende theologisch-politische Unterschiede sichtbar. Im Kontext einer Gesellschaft, in der nach wie vor Männer "der heimliche Normalfall" sind, und erst recht innerhalb der römisch-katholischen Kirche, die mit dem Verweis auf das Mannsein Jesu und die Zusammensetzung des Zwölferkreises den Zugang zum geweihten Amt ausschließlich Männern gewährt, kann die Berufung auf das Mannsein Jesu die seit Jahrhunderten herrschenden Verhältnisse stabilisieren und legitimieren. Das Judesein Jesu hingegen erinnert an die lange Zeit vergessenen und verdrängten jüdischen Wurzeln des Christentums, betont anstelle des Gegensatzes zwischen dem gesetzesfixierten und zornigen Gott des Alten und dem befreienden und liebenden Gott des Neuen Testaments die Kontinuität der Heils- und Befreiungsgeschichte und macht sichtbar, dass Jesus ein Bruder der zahllosen verfolgten und vergasten Jüdinnen und Juden ist, die Opfer der christlichen Judenfeindschaft und des rassistischen Antisemitismus wurden.


Die Wiederentdeckung des Judeseins Jesu

Während das Mannsein Jesu zu den als selbstverständlich angesehenen unhinterfragten Voraussetzungen der etablierten Christologien und der traditionellen Männer- und Priesterkirche gehört, ist die Wiederentdeckung des Judeseins Jesu nicht zuletzt die Frucht des mit Auschwitz und der Shoah verbundenen Erschreckens vieler Christinnen und Christen über die verheerenden Auswirkungen einer Theologie und einer kirchlichen Praxis, die sich auf die Seite der Sieger und der Mächtigen geschlagen, dabei ihre Wurzeln in der Geschichte Gottes mit seinem Volk vergessen und ihre Orientierung an Jesus verraten hat, indem sie zwar "Herr!, Herr!" sagte, aber "den Willen seines Vaters im Himmel" missachtete, der kein anderer ist als der Gott Israels (vgl. Mt 7,21).

Im Hinblick auf die Suche nach einem neuen Zugang zum Mannsein Jesu, der mehr sein will als eine Strategie zur Legitimation eines traditionell männlich geprägten Verständnisses von Gott, Erlösung und Kirche, lohnt es sich daher, sich noch etwas genauer mit den Folgen der Wiederentdeckung des Judeseins Jesu durch die historische Jesusforschung, aber auch durch die Theologie zu befassen. Forschungsgeschichtlich waren es insbesondere zwei eng miteinander verknüpfte Entwicklungen, die eine neue Sicht auf das Judesein Jesu ermöglicht haben.

1. Zu erwähnen ist zunächst der Übergang von der "Spätjudentumstheorie" zu einer Sicht des "Frühjudentums" als formativer Periode. Die Vorstellung vom Judentum zur Zeit Jesu als "Spätzeit", in der die befreienden und prophetiscben Traditionen verloren gegangen und der ursprüngliche Glaube Israels zu einer gesetzesfixierten, kasuistischen und ängstlichen Religiosität erstarrt sei, wurde abgelöst durch eine Sicht des "Frühjudentums", das von vielfältigen und lebendigen Bewegungen und Strömungen geprägt war, in dem es sehr unterschiedliche Formen der Auseinandersetzung mit der hellenistischen Kultur, heftige Konflikte um das Verhältnis zur römischen Besatzungsmacht und demzufolge auch viele Diskussionen darüber gab, wie der Glaube der Väter und Mütter in der eigenen Gegenwart aktualisiert und gelebt werden soll. Vor diesem Hintergrund erscheint Jesus nicht als "Gegenüber" zum Judentum, sondern als eine von zahlreichen Gestalten, die in lebendiger und zum Teil konfliktgeladener Auseinandersetzungen mit anderen Traditionen, Gruppierungen und Gestalten steht. Diese Diskussionen finden ihren Niederschlag im Neuen Testament nicht nur in den Streitgesprächen mit Pharisäer(innen), Sadduzäer(innen) und anderen Kreisen außerhalb der Jesusbewegung und der werdenden Kirche, sondern prägen auch diese selbst, da Männer und Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen der Jesusbewegung angehörten.

2. Die zweite wichtige Entwicklung betrifft die Methode der historischen Jesusforschung, die während einiger Zeit einseitig vom so genannten "Differenz-" oder "Unähnlichkeitskriterium" geprägt war: Als "echt jesuanisch" hatte zunächst das zu gelten, was ihn sowohl von seiner jüdischen Umwelt als auch von der frühen Kirche unterscheidet. Mit Hilfe dieses Kriteriums wurde das Bild von einem "einzigartigen" Jesus entworfen, während die Fragen, wie Jesus glauben lernte, was ihn geprägt hatte und wo Anknüpfungspunkte bestanden, in den Hintergrund traten. Dieses "Unähnlichkeitsprinzip", das sich letztlich der Vorstellung einer "göttlichen Singularität" Jesu verdankt und nicht ernst nimmt, dass er als "wahrer Mensch" auch ein Kind seiner Zeit war, wurde abgelöst durch das Kriterium der "Kontextplausibilität". Ohne damit die Individualität und das Unkonventionelle Jesu und seiner Botschaft zu bestreiten, geht dieses Kriterium davon aus, dass jene Überlieferungen auf ihn zurückgehen, die in den Kontext der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und religiösen Verhältnisse in Galiläa bzw. Palästina zu seiner Zeit eingebettet werden können, während jene Stoffe, die bereits eine nachösterliche Glaubenssituation, Anfänge der Trennung zwischen Kirche und Judentum oder gesellschaftliche Verhältnisse in anderen Teilen der hellenistisch-römischen Welt voraussetzen, später entstanden sind.

Diese Entwicklungen, die sich dem Fortschritt der historischen Forschung sowie den Impulsen einer Theologie nach Auschwitz verdanken, haben nicht nur das Jesusbild verändert, sondern auch eine Erweiterung des Bildes vom Judentum ermöglicht: Sich wie Jesus in großer Freiheit über Konventionen hinwegzusetzen, in überraschend neuer Weise von Gott zu sprechen, eine Gemeinschaft von Jüngerinnen und Jüngern ins Leben zu rufen, mit einem unerhörten Sendungsbewusstsein den Anspruch zu erheben, Bote und Werkzeug der nahe herangekommenen Gottesherrschaft zu sein - all dies ist nicht "unjüdisch", sondern eine von unzähligen Möglichkeiten, aus dem Vertrauen in den Gott Israels zu leben und das Erbe der Väter und Mütter im Dialog und in der Auseinandersetzung mit anderen Menschen und der eigenen Zeit zu aktualisieren.


Ein neuer Zugang zu Jesus, dem Mann

Während die herkömmliche historisch-kritische Jesusforschung die Tatsache, dass Jesus ein Mann war, für so selbstverständlich ansieht, dass sie ihr wenig Beachtung schenkt, haben sich die feministische Exegese und Theologie intensiv mit dem Mannsein Jesu auseinander gesetzt. Eine der klassischen Fragestellungen in diesem Zusammenhang lautet: "Kann ein männlicher Erlöser Frauen erlösen?" Eine der großen, von der feministischen Theologie allerdings längst erkannten und bearbeiteten Gefahren bei der Suche nach Antworten auf solche Fragen besteht darin, in die Falle des Antijudaismus zu tappen: Ein Zerrbild vom Judentum als patriarchale und frauenfeindliche Religion wird dann als dunkle Folie missbraucht, vor deren Hintergrund Jesus, seine auch auf die Lebenswirklichkeit von Frauen bezogene Verkündigung und die Rolle der Frauen in der Jesusbewegung um so heller aufleuchten.

In Entsprechung zu den Entwicklungen, die zu einer neuen Sicht auf Jesu Judesein geführt haben, ist jedoch auch eine neue Sicht auf das Mannsein Jesu möglich:

1. Genau so wenig wie "das" Spätjudentum gibt es "den" jüdischen Mann, "die" männliche Identität oder "das" Rollenverständnis von Männern und Frauen zur Zeit Jesu. Auch diesbezüglich muss mit einer großen Vielfalt gerechnet werden, und zwar wiederum nicht nur außerhalb der Jesusbewegung, sondern auch in den eigenen Reihen. Auch wenn "aus der Zugehörigkeit zum männlichen bzw. weiblichen Geschlecht in den antiken Gesellschaften des Mittelmeerraumes eine grundsätzliche soziale Asymmetrie (folgte), die nicht nur den sozialen Status von Frauen, sondern überhaupt deren Möglichkeiten an der Beteiligung der gesellschaftlichen Macht und der Ausstattung mit Privilegien minderte[2], gab es auch alternative Lebensentwürfe, die mit der unterschiedlichen Rolle von Frauen und Männern anders umgingen. Zwar gibt es in der frühen Jesusüberlieferung - anders als in späteren Schichten des Neuen Testaments - kaum Spuren einer expliziten Thematisierung der Frage nach männlicher und weiblicher Identität und der entsprechenden Geschlechterrollen. Und aufgrund der Eigenart der Jesusüberlieferung sind auch kaum Aussagen darüber möglich, was für Konzepte von "Männlichkeit" die Frauen und Männer im Umfeld Jesu hatten. Aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass z.B. Jesu Eltern, Johannes der Täufer, die Fischer Simon und Andreas, die Frauen in der Nachfolge Jesu, der Besessene von Gerasa und der Oberzöllner Zachäus übereinstimmende Vorstellungen oder Ideale von "Männlichkeit" hatten.

2. Und analog zur Überwindung des einseitigen "Differenzkriteriums" zur Herausarbeitung des "typisch Jesuanischen" ist auch in Bezug auf die Erwähnung von Frauenarbeit und weiblichen Lebenszusammenhängen in Jesusworten und Gleichniserzählungen, sowie auf die Jesusbewegung als "Nachfolgegemeinschaft von Gleichgestellten" von einer "Kontextplausibilität" auszugehen. Diese ergibt sich schon daraus, dass eine solche egalitäre Nachfolgegemeinschaft nur möglich war, wenn die Frauen und Männer im Kreis der Jünger/innen und der Sympathisant/innen bereit waren, sich auf eine solche Lebensform einzulassen und Jesu Botschaft als eine glaubwürdige und ihren eigenen Gottesbildern und Wertvorstellungen entsprechende Form der Aktualisierung des Glaubens an den Gott Israels anzuerkennen.


Konsequenzen

Von "Jesus dem Mann" können wir heute nicht mehr sprechen, ohne vom Judentum seiner Zeit und von all den Menschen zu sprechen, von denen und mit denen er glauben und leben lernte. Zu seiner "Männer-Identität" gehören seine Konflikte ebenso wie seine Freundschaft mit dem Jünger, den er liebte, seine arrogante Haltung gegenüber der Syrophönizischen Frau ebenso wie seine Bereitschaft, von ihr zu lernen und ihr Töchterchen zu heilen. Seine Gleichnisse vom Reich Gottes konnte er nur erzählen, weil er Bauern beim Säen ebenso zugeschaut hatte wie Frauen, die Brot backen - und vielleicht auch Hand angelegt hat, sonst hätte er die Bedeutung dieses Tuns wohl nicht erfahren und erzählen können. Und die Heilung der blutenden Frau oder das Gespräch mit der Samaritanerin am Brunnen waren nur möglich, weil auch diese Frauen es wagten, sich über Konventionen hinweg zu setzen und im öffentlichen Raum mit ihm in Kontakt zu treten. Wer von Jesus als "Ebenbild des unsichtbaren Gottes" spricht oder danach fragt, wer in der Kirche berechtigt ist, Jesus Christus zu repräsentieren, muss all dies in den Blick nehmen und darf das Mannsein nicht auf sein biologisches Geschlecht reduzieren, denn ein solches Geschlechterkonzept "erklärt zur unumstößlichen biologischen Gegebenheit, was doch jeder und jede zu entscheiden, zu entwickeln, zu erfahren, herauszufinden und mit sich selbst zu füllen hätte." Für einen solchen "sorgfältigen Umgang mit den Anforderungen der Männerrolle"[3] in der Kirche wie in der Gesellschaft eröffnet die Erinnerung an Jesus spannende Perspektiven. Sie stellt die theologische "Überhöhung" des biologischen Geschlechts in Frage, fordert den Abschied von damit verbundenen Privilegien, bricht traditionelle Rollenmuster in Gesellschaft und Kirche auf, weckt Neugierde und Freude an der Vielfalt von Männer- wie Frauenbildern und ermöglicht es Männern, verschieden zu sein "ganz wie richtige Menschen".


Zusammenfassung

Genauso wenig wie es "das" Judentum zur Zeit Jesu gibt, gibt es "den" (jüdischen) Mann. Die Einbettung der Gestalt Jesu in die Vielfalt des Frühjudentums sensibilisiert für die Vielfalt damaliger und heutiger Männer-Identitäten und ermutigt dazu, traditionelle Rollenmuster in Kirche und Gesellschaft zu hinterfragen.


Anmerkungen:

[1] Dorothee Wilhelm, Männer. Annäherung an eine Randgruppe, in: Randfiguren in den Mitte. Hermann-Josef Venetz zu Ehren, Luzern 2003, 158-167, hier 166. Diesen Literatur-Tipp und andere wichtige Hinweise verdanke ich Dr. Regula Grünenfelder.

[2] Ekkehard W. Stegemann, Wolfgang Stegemann, Urchristliche Sozialgeschichte, Stuttgart 1995, 69.

[3] Dorothee Wilhelm, Männer,161 und 166


Dr. theol. Daniel Kosch leitete von 1992 bis 2001 die Bibelpastorale Arbeitstelle des Schweizerischen Katholischen Bibelwerks und ist seitdem Generalsekretär der römisch-katholischen Zentralkonferenz der Schweiz.
E-Mail: daniel.kosch@kath.ch


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Quelle:
Bibel und Kirche - Organ der Katholischen Bibelwerke in Deutschland,
Österreich und der Schweiz, 63. Jahrgang, 3. Quartal 2008, 3/2008,
Seite 162-165
Herausgeber: Dr. Franz-Josef Ortkemper, Dipl.-Theol. Dieter Bauer,
Österr. Kath. Bibelwerk Klosterneuburg
Redaktion: Dipl.-Theol. Andreas Hölscher, Dr. Bettina Eltrop,
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veröffentlicht im Schattenblick zum 8. November 2008